Waschmethoden

Wir waschen unsere Jeans nicht, wir bevorzugen innovative Methoden.

– Laser

Die Laserbehandlung von Jeans ersetzt den konventionellen Gebrauch von Sandpapier und Kaliumpermanganat. Sandpapier wird normalerweise zum „Bürsten“ (manuell) der Textiloberfläche gebraucht, um die Fasern zu öffnen und das weiße Grundmaterial zum Vorschein zu bringen. Dieses wird erst nach dem Gebrauch von Kaliumpermanganat sichtbar. Durch den Gebrauch der Lasertechnik verbrennen wir jedoch buchstäblich die Oberfläche des Textils. Der weiße, „used Look“ Effekt wird deutlicher durch den Gebrauch von Ozon. Durch diesen Prozess eliminieren wir die Handarbeit und den Gebrauch von Schadstoffen. Zusätzlich sind die Jeans robuster, da die Fasern ohne das manuelle „Bürsten“ mit Sandpapier weniger beschädigt sind.

– Ozone

Sauerstoff (O2) wird zu Ozon Gas (O3) umgewandelt, die Jeans werden befeuchtet, dem Ozon ausgesetzt, und ausgespült. Das Ozon wird in normalen Sauerstoff zurückverwandelt, bevor es zurück in die Umwelt gelassen wird. Während chemisches Bleaching oder Steinwaschung 6 bis 7 Waschungen und Spülungen benötigt, braucht die Ozon Technik nur 2 oder 3. Die Ozon Technik reduziert den Energieverbrauch durch den verminderten Gebrauch von Wasser, das erhitzt werden muss, und verringert die benötigte Temperatur. Außerdem wird durch die Ozon Technik die Abwassermenge reduziert, ebenso wie die Menge an Schlamm, die Bimssteine produzieren. Ozon bleicht viel schneller als Chemikalien oder Steinwaschung und kann zum Beispiel Flecken in nur drei Sekunden verschwinden lassen. Bei optimaler Konzentration bleicht Ozon Denim in 15 Minuten bis zu dem Niveau, das normalerweise von der heutigen Modeindustrie gefordert wird. Das steht im Gegensatz zu 30 bis 45 Minuten der traditionellen Methoden.

 

„Unsere Ziele haben wir bei einigen unserer Produkte schon erreicht: ausschließlicher Gebrauch der Ozon und Laser Technik, kein manuelles Bürsten und keine Chemikalien.“